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Heizpilz- und Heizstrahler-Verbot

HeizpilzSeit Ende 2008 ist das Aufstellen von Heizpilzen in fünf von 12 Bezirken (Innenstadt-Bezirke) von Berlin sowie einigen anderen Städten verboten. Der Heizpilz, so die Verfechter des Verbots, schädigt die Umwelt und stellt ein Sicherheitsrisiko fuer Passanten dar.

Zum Umweltaspekt: Laut einer Studie hat ein Heizpilz einen Kohlendioxid Ausstoß eines Kleinwagens. Ein Heizstrahler verpestet pro Stunde die Luft mit 3,5 Kilogramm CO2. Wird der Pilz während den 4 Wintermonaten in der Woche 34 Stunden betrieben, produziert er im Jahr an die zwei Tonnen Kohlendioxid.

Die Überraschung: Es gibt immer noch kein einheitliches Verbot. Einige Bezirke in einigen Städten verbieten die Klimakiller, anderen Städten und Bezirken ist das scheinbar egal. Gut für die Raucher, schlecht fürs Klima. Die Debatte kommt bestimmt in diesem Winter noch mal.

Bestes Zitat zu dem Verbot:

Dazu muss man kurz einwerfen, dass sich folgende Seiten auch mit dem Thema auseinander setzen. Die sind einen Besuch wert:

Diese Heizpilze sind zwar vollständig idiotisch, aber nicht alles, was vollständig idiotisch ist, kann man auch verbieten.

brachte die ehemalige Umweltsenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) im November 2007 die Situation auf den Punkt.

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